<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/">




    



<channel rdf:about="http://amkumma.at/news/aggregator/RSS">
  <title>Neuigkeiten</title>
  <link>http://amkumma.at</link>

  <description>
    
      
    
  </description>

  

  
            <syn:updatePeriod>daily</syn:updatePeriod>
            <syn:updateFrequency>1</syn:updateFrequency>
            <syn:updateBase>2010-03-17T16:21:49Z</syn:updateBase>
        

  <image rdf:resource="http://amkumma.at/logo.png"/>

  <items>
    <rdf:Seq>
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/goetzis/news/hypomeeting-2012"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/klimabuendnis-vorarlberg-projekt-in-kolumbien-sehr-erfolgreich"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/dvds-als-neues-angebot-in-der-buecherei-und-spielothek"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/pflegearbeiten-an-den-hochwasserschutzdaemmen-des-rheins"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/zu-viel-fernsehen-macht-lesefaul-dick-und-aggressiv"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/heizkostenzuschuss-fuer-2011-12"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/deutschkurs-fuer-frauen-aller-muttersprachen"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/kinder-jugend-ich-will-recht-haben.."/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/sozialpate-neue-einschlung-herbst-winter-2011-12"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/ifs-schuldenberatung-budget-beratung"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/fahrrad-wettbewerb-2011"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/anmeldung-zum-7.-maederer-weihnachtsmarkt"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/energiesparen-leicht-gemacht"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/news/extrix-lehre-amkumma-startet-durch"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://amkumma.at/maeder/news/buecher-und-spieleflohmarkt"/>
      
    </rdf:Seq>
  </items>

</channel>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/goetzis/news/hypomeeting-2012">
    <title>Hypomeeting 2012</title>
    <link>http://amkumma.at/goetzis/news/hypomeeting-2012</link>
    <description>Wie jedes Jahr findet das Hypomeeting auch heuer wieder am letzten Wochenende im Mai, am 26. und 27.05.2012, statt. An den beiden Wettkampftagen trifft sich die Spitze des internationalen Mehrkampf in Götzis. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div class="csc-default" id="c97">
<p>Das  Hypomeeting geht zum 38. Mal über die Bühne. Natürlich werden auch dieses Jahr  wieder die Rahmenbewerbe der Nachwuchssportler sowie das Handbike-Rennen der  Rollstuhlfahrer in den Pausen zwischen den Bewerben stattfinden. Vermutlich wird  das Meeting 2012 ganz im Zeichen der Qualifikation für die Olympischen Spiele in  London im August stehen. Viele Athletinnen und Athleten werden versuchen, in  Götzis noch ihr Limit zu schaffen, um in London mit dabei zu sein. Für Spannung  ist also gesorgt.</p>
<p> </p>
<p>Für weitere Informationen besuchen Sie doch die offizielle Homepage des Hypo-Meetings <a class="external-link" href="http://meeting-goetzis.at">www.meeting-goetzis.at</a>.</p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Rebecca </dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-18T09:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/klimabuendnis-vorarlberg-projekt-in-kolumbien-sehr-erfolgreich">
    <title>Klimabündnis Vorarlberg-Projekt in Kolumbien sehr erfolgreich</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/klimabuendnis-vorarlberg-projekt-in-kolumbien-sehr-erfolgreich</link>
    <description>Kakaoplantagen ersetzen Palmfrucht-Monokulturen und Kokaanbau</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>„Unsere unermüdlichen Bemühungen in der Gemeinde San José de Palmar in der Provinz Chocó werden mit Erfolg gekrönt“, vermeldet Heinz Allgäuer-Hackl , der die Projekte in Kolumbien von Vorarlberg aus betreut. „Endlich ist es gelungen, dass auch die kolumbianische Regierung die Projekte in Regenwald von Kolumbien unterstützt, in dem Kredite an Bauernfamilien gewährt und die Bauern beim Anbau von Kakaopflanzungen geschult und betreut werden“, so Heinz Allgäuer-Hackl weiter.</p>
<p> </p>
<p>San José de Palmar wurde zu einer Nische, in die die kolumbianische Agrarbank investiert. Nicht weniger als 500 neue und vor allem legale Arbeitsplätze konnten geschaffen werden. Das ist insofern wichtig, als dass dadurch der illegale Kokaanbau weiter zurückgedrängt wird und die Bewohner des Gebietes einer legalen Beschäftigung nachgehen können. Eine Strategie, die das Klimabündnis schon längst unterstützt. Die Kakaoproduktion wird endlich als wirtschaftliche Alternative anerkannt; sie wird auch geschätzt wegen des Pflanzenschutz-Desasters der Chontaduro-Palmfrucht, die vormals die wichtigste Kulturpflanze der Gemeinde war. Eine Pilzkrankheit hatte Totalausfälle in den Palmfruchtplantagen zur Folge.</p>
<p> </p>
<p>Diese Kehrtwende ist nicht zuletzt auf eine Petition des Klimabündnis Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg zurückzuführen. Diese Petition, die von allen Landtagsabgeordneten und Landesräten und auch Bgm. Elmar Rhomberg mitunterzeichnet wurde, stoppte die großflächigen Besprühungen des Gebietes. Diese Besprühungen sollten illegale Kokaplantagen treffen, vernichteten jedoch auch die Pflanzungen vieler Kleinbauern und verursachten schwere Krankheiten und Verbrennungen besonders bei Kindern.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-17T13:14:43Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/dvds-als-neues-angebot-in-der-buecherei-und-spielothek">
    <title>DVDs als neues Angebot in der Bücherei und Spielothek</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/dvds-als-neues-angebot-in-der-buecherei-und-spielothek</link>
    <description>Ab sofort gibt es in der Bücherei und Spielothek Mäder auch DVDs zum Ausleihen!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Eine Umfrage unter den LeserInnen der Bücherei und Spie­lo­thek Mäder hat ergeben, dass sich 75% aller Befragten als zusätzliches Angebot DVDs zum Ausleihen wünschen. Wir freuen uns - vorerst noch eine kleine -  Auswahl an Filmen verschiedener Genres (wie bei der Umfrage gewünscht) anbieten zu können. Zur Verfügung stehen Kinder- und Jugendfilme, Familienfilme, Programmkino aber auch einige Naturdokumentationen.</p>
<p>Gegen die Gebühr von € 1,50 stellen wir diese für eine Woche zur Verfügung. DVDs können nur 1x verlängert werden. Erfolgt die Verlängerung bzw. Rückgabe zu spät, wird eine Säumnisgebühr von € 1,00 pro Ausleihtag fällig. Solange unser Angebot an DVDs nicht größer ist, kann pro BenutzerIn nur ein Film entliehen werden.</p>
<p>Das Team der Bücherei und Spielothek Mäder freut sich schon jetzt auf euer Interesse und zahlreiche Ausleihungen!</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-03T09:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/pflegearbeiten-an-den-hochwasserschutzdaemmen-des-rheins">
    <title>Pflegearbeiten an den Hochwasserschutzdämmen des Rheins</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/pflegearbeiten-an-den-hochwasserschutzdaemmen-des-rheins</link>
    <description>Die Internationale Rheinregulierung (IRR) reduziert Baum- und Strauchgruppen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Hochwasserschutzdämme entlang des Rheins sind teilweise massiv mit Bäumen und Strauchgruppen bewachsen. Dies kann die Dammstabilität gefährden. (Abb 1)<br /><br /><b>Zu starker Bewuchs verursacht Gefährdungen</b><br /><br />Bäume verursachen mit ihren Wurzeln gefährliche Hohlräume. Zudem bietet der abschnittweise dichte Bewuchs Lebensraum für grabaktive Tiere die innerhalb der Dämme ein weitreichendes Höhlensystem anlegen. Das in diesen Hohlräumen durchfließende Wasser bewirkt einen Abtrag von Erdmaterial, wodurch der Damm geschwächt und beschädigt wird. Sofern die Bäume umfallen, reißen die Wurzeln den Dammkörper auf. Das offen daliegende Erdmaterial wird erodiert. <br /><br /><b>Aus ökologischer Sicht</b><br /><br />Die bestehenden Hochwasserdämme am Rhein sind potentielle Standorte für Magerwiesen. Diese durch unterschiedliche, aber mehr oder weniger extensive Bewirtschaftung entstandenen Pflanzengesellschaften sind im Rheintal sehr selten und die noch erhaltenen Bestände daher von hohem ökologischem Wert. (Auszug aus „Bestandserhebung von Flora und Vegetation der Rheindämme“, Umweltbüro Grabher)<br /><br /><b>Die Maßnahmen zur Dammpflege<br /></b><br />Aus diesen Gründen ist von der Internationalen Rheinregulierung, Bauleitung Lustenau, geplant, in den kommenden Jahren die Gehölzpflege entlang des österreichischen Rheindammes zwischen der Illmündung und dem Bodensee zu verstärken. Grundlage dafür ist ein umfassendes Pflegekonzept, das mit Behörden, Gemeinden, Grundbesitzern und Interessensvertretern abgestimmt wurde.  <br /><br />Bereits in der Winterperiode 2011/12 wird mit der Reduktion des Baumbestandes auf den Hochwasserschutzdämmen begonnen werden. Die Arbeiten werden unter Berücksichtigung von forst- und naturschutzrechtlichen Vorgaben durchgeführt. <br /><br />Ziel der Pflegemaßnahme ist es, die Dammstabilität zu sichern, die laufende Dammüberwachung zu erleichtern, sowie weitere Magerwiesenstandorte an den Rheindämmen zu initiieren. Bei Fragen zu den Maßnahmen wenden Sie sich bitte an www.rheinregulierung.org / Tel: 00436646255793</p>
<p>﻿﻿﻿﻿﻿</p>
<p>INTERNATIONALE RHEINREGULIERUNG<br />DI Martin Weiß, österr. Rheinbauleiter<br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-19T07:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/zu-viel-fernsehen-macht-lesefaul-dick-und-aggressiv">
    <title>Zu viel Fernsehen macht lesefaul, dick und aggressiv.</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/zu-viel-fernsehen-macht-lesefaul-dick-und-aggressiv</link>
    <description>Information dazu vom AKS...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext"><b>Der Fernseher ist  aus den meisten Haushalten nicht wegzudenken und wird allzu oft als  „Babysitter“ eingesetzt. „Sie werden es kaum schaffen, Fernseher und  Computer völlig aus dem Leben Ihrer Kinder zu verbannen“, erklären aks  Psychotherapeutin Mag. Dr. Marlies Matt von den aks Kinderdiensten und  aks Psychologin Mag. Irene Fitz von der aks Gesundheitsvorsorge  anlässlich des Welttages des Fernsehens am 21. November. „Wichtig ist  allerdings, den Umgang damit so zu gestalten, dass die Geräte zur  positiven Entwicklung Ihres Kindes beitragen“, so die Therapeutinnen.</b></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Verbote sind dabei wenig hilfreich, denn Kinder  müssen den Umgang mit der Medienvielfalt lernen. „Achten Sie sowohl  darauf, wie viel Ihr Kind fernsieht als auch darauf, welche Sendungen es  sieht“, so Matt. Wichtig dabei ist, dass gerade jüngere Kinder nicht  für längere Zeit alleine vor dem Fernseher sitzen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Bis zum 3. Geburtstag kein Fernsehen</b><br />Für  die Kleinsten hingegen ist Fernsehen gänzlich ungeeignet. „Bis zum  dritten Lebensjahr sollten Kinder grundsätzlich nicht fernsehen. Die  raschen Bildabfolgen und Szenen führen zu einer Reizüberflutung. Vieles,  von dem was Kinder sehen, können sie zudem gar nicht verstehen“, betont  Mag. Dr. Matt. Auch bei Computerspielen sollten Eltern auf eine  altersgerechte Auswahl achten. “Kinder neigen dazu, Spiele zu  bevorzugen, die für ältere Kinder sind. Sie fühlen sich dadurch „älter,  größer, wichtiger“. Dennoch, die Altersbegrenzungen sind sinnvoll und  entwicklungsangepasst“, betont Mag. Irene Fitz.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Vielseher sind schlechtere Schüler</b><br />Auch bei älteren Kindern sollten Eltern auf die Menge des Fernsehkonsums achten.<b><i> </i></b>Die Stiftung für Kindergesundheit empfiehlt bei 6 bis 9jährigen maximal  eine halbe Stunde</p>
<p class="bodytext">Fernsehen oder Computerspielen pro Tag, von 9 bis 12  Jahren eine Stunde und von 12 bis 15 Jahren maximal 1,5 Stunden.  „Untersuchungen zeigen, dass Viel-Fernseher schlechtere Leistungen in  der Schule erbringen“ erklärt Matt. aks Psychologin Mag. Irene Fitz rät  zudem zwischendurch immer wieder einen medienfreien Tag einzulegen.  „Achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind täglich bewegt. Das kann beim  Spielen im Freien oder auch beim Sport im Verein sein“, so die  Gesundheitspsychologin.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Übermäßiger Medienkonsum hat Folgen</b><br />Eltern   sollten darauf achten, wie viel ihre Kinder Fernsehen oder Computer  spielen. „Wenn regelmäßig täglich mehr als vier Stunden dafür  aufgewendet werden, spricht man von chronisch übermäßigem Medienkonsum“,  betont Mag. Fitz. Besonders problematisch wird dies, wenn andere  Aktivitäten zugunsten des Medienkonsums reduziert werden oder wenn die  schulischen Leistungen schlechter werden. Wenn Kinder zwischen dem  dritten und fünften Lebensjahr zu viel fernsehen, kann das auch  Auswirkungen auf ihre Entwicklung haben. <b><i>„</i></b>Kinder, die in  diesem Alter mehr als drei Stunden täglich vor dem Bildschirm sitzen,  zeigten bei Untersuchungen eine deutliche Beeinträchtigung von  kognitiven Fähigkeiten, wie Mangel an Konzentration, Aufmerksamkeit,  Sprachverständnis und Lesefähigkeiten“, warnt Mag. Dr. Matt.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Wer viel Computer spielt liest schlechter</b><br />Auch  Mag. Fitz bestätig: „Kinder, die viel Fernsehen oder Computerspielen,  sind schlechtere LeserInnen, dicker als ihre AltersgenossInnen,  unaufmerksamer, aggressiver und neigen häufiger zu Gewaltanwendung und  Delinquenz.“ Deshalb rät sie gerade bei Computerspielen zu klaren  Regeln. „Computerspiele sind von den Herstellern bewusst so konzipiert,  dass sie einen fortwährenden, starken Reiz darstellen, der von Kinder  nicht ohne Unterstützung zu kontrollieren ist“, betont Fitz. Wenn Eltern  hoffen, dass ihren Kindern dabei langweilig wird, täuschen sie sich.  „Beim Spielen werden Botenstoffe, wie z.B. Dopamin ausgeschüttet, die  ein Glücksgefühl erzeugen. Kinder sehnen sich nach diesem Wohlgefühl und  wollen es wieder und wieder haben“, erklärt die Psychologin. Da diese  Gefühle auch in sozialen Interaktionen oder beim entwicklungsbedingten  Lernen von Neuem, beim Sport und beim Spielen mit Freunden entstehen,  rät sie stattdessen zu mehr sozialen Kontakten.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Soziales Lernen statt vor dem Bildschirm sitzen</b><br />„Computer  spielen oder Fernsehen völlig zu verbieten ist heutzutage  unrealistisch. Im Medienzeitalter müssen Kinder einen vernünftigen  Umgang diesen Geräten lernen“, so Matt. Dennoch ist weniger mehr. „Jede  Minute, die Kinder vor dem Computer sitzen, versäumen sie das Spiel mit  Gleichaltrigen, Bewegung draußen in der Natur, das Lernen in „realen“  sozialen Situationen. Die Fähigkeit, eigenständig, aktiv und kreativ die  eigenen Lebensumwelt und Freizeitbeschäftigungen zu gestalten, kann  nicht geübt werden“, betont Mag. Fitz und rät, diese wertvolle Zeit  nicht vor dem Computer oder Fernseher zu verschwenden.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b><i>Factbox</i></b></p>
<p class="bodytext"><b>Eltern-Tipps zum vernünftigen Umgang mit Fernseher und Computerspielen</b></p>
<ol type="1">
<li>Lassen      Sie den Tagesablauf und die Freizeitaktivitäten nicht vom Computer oder      Fernseher bestimmen. </li>
<li>Vereinbaren       Sie feste Regeln in der Familie: Das schützt vor Streit und  langwierigen      Diskussionen. Besprechen Sie mit den Kindern, welche  Spiele erlaubt sind      und kontrollieren Sie die Vereinbarungen. Ein  Wecker hat Signalfunktion      und erleichtert die Umsetzung für alle.  Vermeiden Sie Laptop und Fernseher      im Kinderzimmer. Die Versuchung  für Kinder ist sehr groß und die Kontrolle      erschwert.</li>
<li>Planen       Sie gemeinsame Computerzeit ein: Besonders im Vorschulalter  benötigen      Kinder viel Aufmerksamkeit. Lassen Sie sich die Spiele  zeigen oder wählen      Sie gemeinsam aus. Jüngere Kinder sollten  überhaupt nicht alleine vor dem      Computer sitzen. Bei älteren  Kindern und Jugendlichen genügt es, wenn Sie      Interesse zeigen und  auf die Einhaltung der Regeln achten. </li>
<li>Der      Computerstandort  ist idealerweise dort, wo sich die Familie aufhält. Der      Bildschirm  soll frei sichtbar sein. Dann haben Eltern Einblick in die      Nutzung  des Computers durch die Kinder.</li>
<li>Sprechen      Sie mit Ihren Kindern über die Inhalte der Computerspiele. <br /> Fragen Sie nach, was ihrer Meinung nach der Zweck des Spieles ist,  wie man      zum Sieg kommt, was man dafür können muss, etc. </li>
<li>Kontrollieren       Sie die Spiele auf dem Computer Ihrer Kinder. Dazu sind Sie als  Eltern      verpflichtet (Aufsichtspflicht!), das fällt nicht unter das       „Briefgeheimnis“. Kinder und Jugendliche wünschen sich die  Aufmerksamkeit      ihrer Eltern, auch wenn sie manchmal so tun, als ob  sie genau das nicht      wollen.</li>
<li>Setzten      Sie Computer- und  Fernsehnutzung nicht als Straf- oder Belohnungsmittel      ein. Das  erhöht grundsätzlich den „Stellenwert“ bei den Kindern.</li>
<li>Planen       Sie bewusst computer- und fernsehfreie Tage oder Wochenenden ein,  sonst      gewöhnen sich Kinder an den alltäglichen Konsum.</li>
</ol>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b><br />aks Arbeitskreis für Vorsorge und Sozialmedizin<br />Rheinstraße 61<br />6900 Bregenz<br />T 055 74 / 202 – 0<br /><a href="mailto:office@aks.or.at">office@aks.or.at</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.aks.or.at/" target="_blank">www.aks.or.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-18T10:27:25Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/heizkostenzuschuss-fuer-2011-12">
    <title>Heizkostenzuschuss für 2011/12</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/heizkostenzuschuss-fuer-2011-12</link>
    <description>Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom Montag, den 17. Oktober 2011, bis Freitag, den 10. Februar 2012, im Gemeindeamt beantragt werden. - Einmalzahlung von 250 Euro.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wie in den vergangenen Heizperioden besteht auch in der Heizperiode 2011/2012 für Personen bzw. Haushalte mit geringen Einkommen die Möglichkeit, in vereinfachter Form eine finanzielle Hilfe erhalten zu können, ohne dafür einen Antrag auf Gewährung von Mindestsicherung stellen zu müssen.</p>
<p> </p>
<p><b>Einkommen:</b><br />Das monatliche Haushaltseinkommen darf höchstens<br />- bei einer alleinstehenden bzw. alleinerziehenden Person netto € 1.068,--,<br />- bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem gemeinsamen Haushalt lebenden Erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen netto € 1.575,-- und<br />- zuzüglich bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) höchstens netto € 133,-- betragen.</p>
<p><br />Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch möglichst aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-10T07:32:49Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/deutschkurs-fuer-frauen-aller-muttersprachen">
    <title>Deutschkurs für Frauen aller Muttersprachen</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/deutschkurs-fuer-frauen-aller-muttersprachen</link>
    <description>Tüm yabancı ana dilde konuşan bayanlar için Almanca- ve Yönlendirme Kursu

Kurs für Anfängerinnen und leicht Fortgeschrittene
Oktober 2011 bis Juni 2012
Kursleitung: Frau Dipl. Päd. Doris Lamon

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Dieser Kurs richtet sich an Frauen, die wenig oder keine Deutschkenntnisse haben. In einer angenehmen Lernatmosphäre stehen neben dem Erwerb der deutschen Sprache auch wichtige Themen wie Gesundheit, Erziehung oder Bildung auf dem Programm. Der Erwerb der deutschen Sprache unterstützt die Integration von Frauen wesentlich.</p>
<p>Der Kurs wird nicht für die Integrationsvereinbarung angerechnet, doch erleichtert er den Einstieg in einen Integrationskurs. Ein Projekt der Gemeinde Altach und „okay. zusammen leben“. Der Kurs wird von der Gemeinde Altach und dem Land Vorarlberg gefördert.</p>
<p>
<hr />
</p>
<p>Die Gemeinde Altach bietet über die Volkshochschule Hohenems einen Deutschkurs für Frauen zum Erlernen der deutschen Sprache an.</p>
<p> </p>
<p>Ziel               In 60 Kurseinheiten werden Grund-kenntnisse der deutschen Sprache vermittelt. Durch praktische Unterrichts-einheiten soll der Alltag erleichtert werden.</p>
<p>Kursdauer     Oktober 2011 bis Juni 2012</p>
<p>Kurszeit         jeweils donnerstags am Vormittag von 10.00 – 11.30 Uhr (1,5 UE)</p>
<p>Kursort          Gemeinde Altach, Berkmannweg 2, Sitzungszimmer</p>
<p>Kosten          € 55,- inkl. aller Kursunterlagen</p>
<p> </p>
<p>Bei Bedarf wird kostenlose Kinderbetreuung angeboten.</p>
<p> </p>
<p>
<hr />
</p>
<p><b>Anmeldung und Infos: </b></p>
<p>bei der Volkshochschule Hohenems, Tel. 05576/73383, Fax. 05576/42236, E-Mail: <a href="mailto:vhs@ems.vol.at">vhs@ems.vol.at</a> oder auf der Homepage: <a href="http://www.vhs-hohenems.at/">www.vhs-hohenems.at</a></p>
<p>oder bei der Gemeinde Altach, Frau Christine Heinzle Zimmer 6, Tel. 05576/7178-11, <a href="mailto:christine.heinzle@altach.at">christine.heinzle@altach.at</a>,</p>
<p>oder bei Meryem Görgülü, Tel mobil 0664/2163590</p>
<p>
<hr />
</p>
<p> </p>
<p>Hier können Sie den Folder in türkischer Sprache herunter laden:</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-10T07:02:59Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/kinder-jugend-ich-will-recht-haben..">
    <title>Kinder/Jugend: Ich will RECHT haben...</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/kinder-jugend-ich-will-recht-haben..</link>
    <description>Termine im aha Dornbirn:</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2></h2>
<h2>Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer</h2>
<div class="visualClear"></div>
<p>Überstunden, Ferienjob, Entlassung, Lehrlingsentschädigung, Pflichtpraktikum, Auflösung des Lehrverhältnisses... Die Arbeiterkammer informiert und berät anonym und vertraulich.</p>
<p>Termine: <b>17. Oktober</b>,<b> 21. November</b> und <b>19. Dezember</b></p>
<p>von 16 bis 18 Uhr</p>
<p>im aha Dornbirn, Poststraße 1</p>
<p> </p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<h2>Kinder- und Jugendanwalt: Info - Beratung - Hilfe:</h2>
<p> </p>
<p>Fragen zu deinen Rechten? Hilfe bei Konflikten mit Erwachsenen oder in der Schule? Unterstützung gegenüber einer Behörde?</p>
<p>Schau vorbei! Vertraulich und kostenlos:</p>
<p>von 16 und 18 Uhr</p>
<p><b>7. November</b> und <b>5. Dezember</b> im aha Dornbirn, Poststr. 1</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-04T09:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/sozialpate-neue-einschlung-herbst-winter-2011-12">
    <title>Sozialpate - neue Einschlung Herbst/Winter 2011/12</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/sozialpate-neue-einschlung-herbst-winter-2011-12</link>
    <description>In Feldkirch startet das nächste Einschulungsprogramm.

Informationsabend dazu: Mittwoch, 19. Oktober 2011, 19:00 Uhr im Caritashaus Feldkirch</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>SOZIALPATEN - Ein Netz, das Menschen auffängt.</h2>
<p> </p>
<h3>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am Informationsabend für die kommende Einschulung Herbst/Winter 2011/12 in Feldkirch teilzunehmen.</h3>
<p> </p>
<p>In der Region amKumma gibt es bereits einige Sozialpaten, welche immer wieder an Schulungen teilnehmen. Der Bedarf an Sozialpaten steigt jedoch ständig.</p>
<p> </p>
<p>- Sie haben Interesse, Menschen aus ganz unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen zu begegnen und unterstützen?</p>
<p>- Sie interessieren sich für soziale Theman und möchten dabei auch Ihre eigenen Kenntnisse erweitern?</p>
<p>- Sie möchten Ihre Erfahrung und einen Teil Ihrer Zeit anderen Menschen zur Verfügung stellen?</p>
<p> </p>
<p>Dann kommen Sie doch zum Informationsabend!</p>
<p>
<hr />
</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.caritas-vorarlberg.at/hilfe-einrichtungen/pfarrservice/sozialpaten</p>
<p>
<hr />
</p>
<p>Den Informationsfolder können Sie hier herunterladen:</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-04T07:41:51Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/ifs-schuldenberatung-budget-beratung">
    <title>IFS-Schuldenberatung: Budget-Beratung</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/ifs-schuldenberatung-budget-beratung</link>
    <description>Mit Budgetberatung rote Zahlen vermeiden! 

Start: 19. Oktober 2011

Budgetberatung zielt ab auf: 
- Unterstützung in der Planung von Haushaltsbudgets
- Die Verbesserung im Umgang mit Geld in privaten Finanzfragen
- Schuldenprävention durch ausgeglichene Budgets und Erhebung von Sparpotential</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div class="csc-textpicHeader-26 csc-textpicHeader">
<h1 class="csc-firstHeader"><b>Vorarlberg ist Projektregion eines neuen Angebots für private Haushalte</b></h1>
</div>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Am 19. Oktober 2011 startet die  IfS-Schuldenberatung mit einem für Österreich neuen, niederschwelligen,  kostenlosen und unabhängigen Beratungsangebot zu Fragen der  Haushaltsfinanzen. Vorarlberg wurde als Testregion für das vom BMASK  geförderten und von der Dachorganisation der staatlichen anerkannten  Schuldenberatungen in Österreich konzipierten und koordinierten  Pilotprojektes ausgesucht.</b></p>
<p class="bodytext">An vorerst fünf Beratungstagen und im Rahmen einer  telefonischen Beratung können Privatpersonen ihr Haushaltsbudget planen.  Ziel der Beratung ist eine Verbesserung im Umgang mit Geld in privaten  Finanzfragen und die Erstellung eines ausgeglichenen Budgets.  Selbstverständlich wird auf mögliches Sparpotential geachtet.</p>
<p class="bodytext">"Als Schuldenberater ist man häufig mit  Haushaltsplänen befasst, die keinen Spielraum mehr zulassen.  Budgetberatung setzt bereits dort an, wo dieser Spielraum noch  geschaffen werden kann", erläutert Peter Kopf, Geschäftsführer der  IfS-Schuldenberatung das Ziel dieses neuen Angebotes. Gerade Personen  mit einem geringen Einkommen können durch diese Art der Beratung viel  Geld sparen, weil die vorhandenen Mittel zielgerichtet eingesetzt  werden. "Aber auch Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, in  Trennung leben, durch die Pensionierung eine Einkommenseinbuße erlitten  haben oder an die erste Wohnung denken, profitieren von der neuen  Budgetberatung", ergänzt Kopf.</p>
<p class="bodytext">Neben persönlichen Beratungsgesprächen, die  individuell vereinbart werden können, besteht auch die Möglichkeit einer  telefonischen Beratung.</p>
<p>Terminvereinbarungen sind ab sofort unter der  Telefonnummer 05574 46 185 möglich. Die Termine finden im Zeitraum vom  19. Oktober 2011 bis 2. November 2011 in Dornbirn statt. Während dieser  Zeit ist auch das <b>Beratungstelefon</b> unter der Telefonnummer <b>0664 60884 444</b> von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr erreichbar.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen können Sie als PDF-Datei herunter laden:</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-04T07:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/fahrrad-wettbewerb-2011">
    <title>FahrRad Wettbewerb 2011</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/fahrrad-wettbewerb-2011</link>
    <description>Gewinner stehen fest!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b> </b></p>
<p><b>Die Gewinner des diesjährigen Radwettbewerbs wurden letzten Sonntag, am 3. Oktober 2011 beim Koblacher Dorf und Buramarkt gezogen.</b></p>
<p>In Summe wurden in der Region amKumma und Hohenems über 719.643 km erradelt. Das bedeutet eine Steigerung zum letzten Jahr von 200.000 km. Über 700 Teilnehmer haben ihre Radkilometer abgegeben.</p>
<p> </p>
<p><b>Besondere Leistungen</b></p>
<p>Die meisten Fahrradkilometer in der Zeit von April-September hat <b>Werner Klomp</b> aus Götzis mit <b>10.850 km</b> (2010 ebenfalls 9.333 km) erreicht.</p>
<p>Aber auch andere Bewohner der Region sind fleißig in die Pedale getreten: Klaus Fetter, Koblach (9.200 km), Christian Geritzer, Hohenems (8.847 km), Andreas Gruszka, Altach (8.005 km). Frau Ibolka Fenkart, Hohenems (5808 km)</p>
<p> </p>
<p>Dass Radfahren ideal ist um fit zu bleiben, können die über 80-jährigen Teilnehmer bestätigen. So hat <b>Emilie B</b><b>ö</b><b>ckle</b> aus Mäder sagenhafte <b>2.700 km</b> mit dem Rad zurück gelegt. Elisabeth Amann, ebenfalls aus Mäder hat heuer 897 km erradelt und ist damit fast 200 km mehr geradelt als 2010. Aber auch andere über 80-jährige, wie Lydia Wüstner aus Altach (619 km) und Luise Scherl (609 km) aus Götzis waren fleißig mit dem Rad unterwegs.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><b>Wie wurden die Gewinner ermittelt</b></p>
<p>Die Teilnehmerkarten wurden in fünf Gruppen unterteilt, wobei in jeder Gruppe gleich viel Teilnehmerkarten waren:</p>
<p>Gruppe 1: 100–230 km</p>
<p>Gruppe 2: 231–450 km</p>
<p>Gruppe 3: 451–792 km</p>
<p>Gruppe 4: 793–1.593 km</p>
<p>Gruppe 5: 1.597–10.850 km</p>
<p> </p>
<p><b>Die Gewinner der fünf EUR 700,– Fahrradgutscheine:</b></p>
<p>Simone Mehele-Huchler      Hohenems        213 km</p>
<p>Doris Amann                        Götzis               404 km</p>
<p>Frau Ingrid Metzler               Götzis               607 km</p>
<p>Helmut Giesinger                 Altach               879 km</p>
<p>Karin Schöch                       Mäder            1.877 km</p>
<p> </p>
<p><b>Die 100 Gewinner eines 10,– EUR amKumma-Gutscheins /Ems-Gutscheins sind jene, die mit ihrer km-Leistung am nächsten zu den Hauptpreisträger gekommen sind. Diese Gewinner werden im Gemeindeblatt veröffentlicht.</b></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-09-28T15:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/anmeldung-zum-7.-maederer-weihnachtsmarkt">
    <title>Anmeldung zum 7. Mäderer Weihnachtsmarkt</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/anmeldung-zum-7.-maederer-weihnachtsmarkt</link>
    <description>Am Samstag, 26. November 2011 findet der bereits 7. Mäderer Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz statt. Standbetreiber können sich bereits anmelden. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Anmeldeformular, kann <a href="http://amkumma.at/maeder/Anmeldung2011.pdf" class="internal-link">hier</a> herunter geladen, oder im Gemeindeamt geholt werden.</p>
<p> </p>
<p>Die Informationen für die Standbetreiber können Sie ebenfalls hier herunter laden:</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-31T14:27:16Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/energiesparen-leicht-gemacht">
    <title>Energiesparen leicht gemacht!</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/energiesparen-leicht-gemacht</link>
    <description>Der kostenlose Stromsparcheck der Caritas hilft Haushalten mit kleinem Einkommen den Stromverbrauch zu senken und Geld zu sparen. Das Projekt ist erfolgreich gestartet, es werden weitere freiwillige HelferInnen gesucht.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Blick auf die Monatsabrechnung zeigt es – die Kosten für Wasser- und Energieverbrauch sind in vielen Haushalten ein großer Posten. Würde Energie effizienter eingesetzt, könnten jährlich mehrere hundert Euro eingespart werden. Die Caritas Vorarlberg hat dazu eine Initiative gestartet, die kostenlose Stromsparchecks für Haushalte mit niedrigem Einkommen anbietet.</p>
<p> </p>
<p>Vor Ort beraten Caritas StromsparhelferInnen und Energieberater des Energie-Instituts Vorarlberg über Energiesparmaßnahmen. Ziel ist es, den Energiebedarf zu reduzieren und dies bei gleichbleibende Lebensqualität. Unterstützt werden die jeweiligen Haushalte auch mit Energiesparartikeln im Wert von rund 70 bis 100 Euro. Das Projekt ist vor allem auf eine entsprechende Verhaltensänderung bei den Zielgruppen ausgerichtet. Daher auch eine Begleitung in Form von drei bis vier Besuchen im Haushalt. So kann auch neben Energiethemen in anderen Problemlagen geholfen werden.</p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<p><b>Achtung!! Freiwillige StromsparhelferInnen gesucht!</b></p>
<p>Die Caritas schult gemeinsam mit der VKW interessierte Freiwillige zu StromsparhelferInnen (5 Abende) und begleitet diese während ihrer Einsätze.</p>
<p>Wir suchen vor allem Menschen, die sich für Energie- und Umweltfragen interessieren, sowie Freude an Kommunikation und Interesse an sozialen Themen haben. Vorkenntnisse im Bereich Elektrik sind <b><span style="text-decoration: underline;">nicht </span></b>Voraussetzung.</p>
<p>Informationsabend: 26. Sept. 2011 in Dornbirn – Start der Einschulung: 0kt. 2011</p>
<p>Dieses Projekt wird aus EU-Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert (Interreg IV) und von der Caritas in Zusammenarbeit mit VKW, Energieinstitut Vorarlberg und weiteren Partnern umgesetzt.</p>
<p>
<hr />
</p>
<p><b>Sind Ihre Energiekosten zu hoch? </b></p>
<p><b>Wir helfen gerne - nutzen Sie den kostenlosen Stromspar-Check der Caritas.</b></p>
<p><b>Möchten Sie sich als StromsparhelferIn engagieren? </b></p>
<p><b>Kontakt: Judith Schwald (Projektkoordinatorin, Caritas Vorarlberg, Wichnergasse 22, 6800 Feldkirch, T: 0664/89240107, E: <a href="mailto:judith.schwald@caritas.at">judith.schwald@caritas.at</a>, E: <a href="mailto:pfarrcaritas@caritas.at">pfarrcaritas@caritas.at)</a></b></p>
<p>
<hr />
</p>
<div class="visualClear">SPENDENKONTO: Raiffeisenbank Feldkirch, KtoNr. 40006, BLZ 37422</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-18T08:38:53Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/news/extrix-lehre-amkumma-startet-durch">
    <title>EXTRIX Lehre amKumma startet durch</title>
    <link>http://amkumma.at/news/extrix-lehre-amkumma-startet-durch</link>
    <description>Nach einer intensiven und äußerst spannenden Vorbereitungszeit konnte das Team rund um Arno Riedmann interessierte Lehrlingsausbildner und Firmenchefs aus der Kummenbergregion zur Vorstellung des EXTRIX-Lerlingsprogramms im Gasthaus Hirschen in Altach begrüßen.
Die Wirtschaft amKumma mit Obmann Manfred Böhmwalder möchte mit dieser Initiative die Zusammenarbeit der Firmen in der Region weiter fördern und intensivieren.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>EXTRIX wird in Zukunft für einen Ausbildungsverbund in der Region stehen,  der sich zur Aufgabe macht ein interessantes Programm für Lehrlinge und Ausbildner zu bieten. <br />Schwerpunkte werden hierbei Bildung, Information, Austausch, Unterstützung und so manches "EXTRIX" sein. Der Altacher Bürgermeister Gottfried Brändle, als politischer Vertreter der Region amKumma, war vom breiten Spektrum und der Qualität von EXTRIX begeistert und meinte das dieses Projekt ein Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort der Kummenbergregion ist, das voll unterstützt wird. <br />Die Lehre in einem EXTRIX Betrieb amKumma soll Motivation für Jugendliche sein, und ihnen ein Plus an Vorteilen bieten. Gleichzeitig das Ausbildungsspektrum in den EXTRIX-Lehrlingsbetrieben um einige Facetten erweitern.<br />Start wird im kommenden Herbst mit einem coolen Lehrlingsevent "um aKumma" sein.  <br /><a class="external-link" href="http://www.extrix.at">www.extrix.at</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>gerd</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-13T06:07:17Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://amkumma.at/maeder/news/buecher-und-spieleflohmarkt">
    <title>Bücher- und Spieleflohmarkt</title>
    <link>http://amkumma.at/maeder/news/buecher-und-spieleflohmarkt</link>
    <description>Aufgrund des regen Interesses, wird der Bücher- und Spieleflohmarkt in der Bücherei- und Spielothek weiter geführt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Jedes Jahr führt die Bücherei- und Spielothek Mäder beim Sonnenfest den Bücher- und Spieleflohmarkt durch.</p>
<p> </p>
<p>Durch den sehr guten Umsatz beim letzten Sonnenfest am 19.6.2011, hat die Bücherei beschlossen, den Flohmarkt in ihren Räumlichkeiten weiter zu führen. Somit können Sie in der Bücherei- und Spielothek, derzeit Bücher nicht nur ausleihen, sondern auch günstig erwerben.</p>
<p> </p>
<p>Mit dem Erlös des Verkaufs, werden Neuanschaffungen finanziert.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Martina Glatthaar</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-06-27T09:18:17Z</dc:date>
    <dc:type>Neuigkeit</dc:type>
  </item>





</rdf:RDF>

