Radroutenkonzept amKumma

Mit dem regionalen Radroutenkonzept amKumma wird die Qualität im Radverkehr erhöht.

Das Radroutenkonzept der Region amKumma versteht Radroutenkonzept amKumma.png
sich als „Masterplan“ zur mittelfristigen Entwicklung von Radrouten in der Region am Kumma. In einem Zeitraum von 10 bis 15 Jahren soll das bestehende Radwegenetz (siehe Abbbildung) anhand dieses Konzeptes weiter ausgebaut und der angestrebten „Zielzustand“ erreicht werden.

Ein sicheres und schnelles Vorankommen von A nach B mit einer gemeindeübergreifenden Durchgängikeit des Radverkehrnetzes soll die Attraktivität des Radfahrens steigern. Attraktive Wege sind das wesentliche Ziel, bei deren Planung hohe Qualitätsanforderungen, die Interessen des Natur- und Umweltschutzes sowie die Auslastung der Routenführung eine bedeutsame Rolle spielen.

In den regionalen Radrouten werden folgende drei Kategorien von Radrouten dargestellt:
a. Landesradroute Alltag (grün )
b. Landesradroute Freizeit (gelb)
c. Örtliche Hauptradroute Alltag (rot)
d. Längerfristige Vision (lila)

Das Netz aus Landesradrouten - Alltag bildet das Rückgrat für den Radverkehr in Vorarlberg. Radfahrende genießen auf solchen Landesradrouten in der Regel Vorrang. Dadurch werden Gemeinden und wichtige Ortsteile miteinander verbunden. Ergänzt werden die Landesradrouten - Alltag durch Landesradrouten – Freizeit sowie örtliche Hauptradrouten. Zusätzlich werden in den Radroutenkonzepten auch Radverkehrsanlagen ersichtlich gemacht, die zwar im Sinne der Netzwirksamkeit wünschenswert sind, deren Realisierung in den nächsten 10 bis 15 Jahren jedoch nicht absehbar bzw. mit hoher Priorität verfolgt werden soll – es handelt sich hierbei um Visionen.

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