Schulsozialarbeit amKumma

Die Schulsozialarbeit ist Ansprechpartner für SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonen.
Schulsozialarbeit amKumma

Die Schulsozialarbeit amKumma interagiert als Dreh- und Angelpunkt zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Erziehungsberechtigten, schulischen Unterstützungsformen, den Anstalten der Offenen Jungendarbeit, der Gemeinden amKumma und anderen systemrelevanten Einrichtungen. Sie versteht sich als Schnittstelle zwischen dem inner- und außerschulischen Bereich.

Als  Ansprechperson für SchülerInnen, Eltern aber auch Lehrpersonen beinhaltet das Angebot neben komplexer Einzelfallarbeit auch Gruppeninterventionen zu unterschiedlichsten Themen wie z.B. Mobbing, Ausgrenzung oder Schulverweigerung, sowie Präventionsangebote, Arbeit mit Familien oder etwa Projektarbeit. Ein großer Teil der Arbeit stellt zusätzlich die Vernetzung dar, um im Bedarfsfall mit den jeweiligen Systempartnern besser agieren zu können. Das beinhaltet die enge Kooperation mit der Offenen Jugendarbeit.


Aufgabe:

Die Schulsozialarbeit amKumma ist ein Handlungsfeld der JWF „das mit der Schule in verbindlicher und gleichberechtigter Form kooperiert. Ihr Ziel ist es, "(…) junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern, Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen, Erziehungsberechtigte und LehrerInnen bei der Erziehung (…) zu beraten und zu unterstützen" (SPECK 2007, S. 28). Schulsozialarbeit soll darüber hinaus zu einer lebenswerten und
schülerInnenfreundlichen Schulkultur beitragen (vgl. auch DRILLING 2001).“

Der Aufgabenbereit betrifft jene Bereiche, die mit den bestehenden Unterstützungsangeboten bisher nicht nachhaltig abgedeckt werden konnten:

  • Präventive Arbeit (Projekte in den Schulen); Themen: Gewaltprävention, Mobbing, Aggression, Vandalismus, Streitigkeiten, Leistungsdruck, Sucht, Schulschwänzen, Sexualität
  • Nachgehende Sozialarbeit
  • Elternarbeit
  • Frühzeitige Hilfestellung bei Verhaltensauffälligkeiten
  • Spontanhilfe bei Krisen oder Erziehungsproblemen
  • Begleitung in Krisen
  • Beratung und Einzelhilfe
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte
  • Vernetzungsarbeit: Vernetzung mit weiteren Beratungsangeboten (Beratungslehrer, Zick-Zack, IfS, Mühletor…)
  • Vernetzung der offenen Jugendarbeit in der Region im kommunalen und regionalen Nahraum
  • Begleitung im Übergang Schule-Beruf (Berufsorientierung, Beratung bei Bewerbungen usw.)“


Ziele:

  • präventive Arbeit in den Schulen
  • nachgehende Sozial- und Elternarbeit im sozialen Nahraum
  • Vernetzung mit anderen Unterstützungsformen


Zielgruppe:

  • Schüler und SchülerInnen der Schulen mit Bedarf in der Kumma Region
  • Eltern, Erziehungsberechtigte
  • Lehrpersonen
  • PartnerInnen des Schulsystems: Stundenpool, BeratungslehrerInnen, KrisenbegleitlehrerInnen

 

Message