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Die Region amKumma startet in die Zukunft

Wie wollen wir künftig amKumma wohnen und lernen, aufwachsen und alt werden, arbeiten und einkaufen, genießen und erholen? Diese Fragen standen bei der Überarbeitung des regionalen Räumlichen Entwicklungskonzepts (regREK) der Region amKumma im Fokus. Nun liegt der Entwurf vor!
Die Region amKumma startet in die Zukunft

Rund 18 Monate lang haben Politik, Gemeindeverwaltung und die Bewohner der Gemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder gemeinsam ein Konzept entwickelt, das die Leitschienen für die Entwicklung der Region amKumma in den nächsten zehn bis 15 Jahren bilden wird.

Der Entwurf des regREK-Berichts enthält 50 konkrete Maßnahmen, die Schritt für Schritt umgesetzt werden. Das regREK amKumma ist Grundlage für die nötige Abstimmung zwischen Siedlungsentwicklung und Verkehr, Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, aber auch dem Erhalt von Natur- und Freiräumen. Zudem gibt es Handlungsfelder in den Bereichen Mobilität sowie Soziales und Kultur. „Ein konkretes Beispiel für eine solche Maßnahme ist die Ausarbeitung eines Nutzungskonzepts für den Kumma. Gemeinsam wollen die vier Gemeinden den namensgebenden Berg unserer Region als Naherholungsgebiet erhalten und ein Miteinander der verschiedenen Nutzer und der Natur ermöglichen“, erklärt Koblachs Bürgermeister Gerd Hölzl.

Im Rahmen der Ausarbeitung des regREKs fanden zwei Fachworkshops statt, bei der Vertreter von Politik, Verwaltung sowie Kultur- und Sozialinstitutionen ihren Input geben konnten. Bei der Regionskonferenz war auch die Bevölkerung aufgerufen sich einzubringen. Wertvolle Ideen und Anregungen gab es auch über das Onlinetool „Vorarlberg mitdenken“.

Diese Ideen und Anregungen wurden von den beiden Büros Rosinak & Partner ZT GmbH und REVITAL Integrative Naturraumplanung GmbH dokumentiert und sind in das regREK eingeflossen.

„Die breite Beteiligung an der Ausarbeitung des regREKs war für uns sehr wichtig, denn die Spezialisten sind die Menschen, die in unserer schönen Region mitten im Rheintal leben. Wir laden Sie ein, uns bis zum 12. Juli 2020 schriftliche Stellungnahmen zu den Inhalten des regREK amKumma zu übermitteln“, erklärt Bürgermeister und Regionsobmann Christian Loacker.

Im Anschluss werden die Stellungnahmen gesichtet, diskutiert und wenn erforderlich, in den Entwurf des regREK eingearbeitet. Im Spätsommer soll dann der endgültige Entwurf des regREK-Berichts und der Plandarstellungen vorliegen und als Leitlinie für Entwicklung der Region amKumma für die nächsten zehn bis 15 Jahre präsentiert werden.

 

Entwurf regREK-Bericht amKumma

Entwurf Plandarstellung regREK amKumma

 

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