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Exkursion zu den Altstoffsammelzentren

Im Juli besuchten 20 Gemeindevertreter und -mitarbeiter der vier amKumma-Gemeinden die Altstoffsammelzentren in Feldkirch und Ludesch/Thüringen.
Exkursion zu den Altstoffsammelzentren

Zu Beginn stand die Besichtigung des Altstoffsammelzentrums in Feldkirch auf dem Programm. Die fast vollautomatisierte Wertstoffentsorgung begeisterte die Exkursionsteilnehmer nicht nur in seiner Funktion, sondern auch architektonisch. 45 verschiedene Abfallstoffe, davon 35 kostenlos, können in der Halle mit einer Dachfläche von 2360 m² in Haushaltsmengen entsorgt werden. Das System ist einfach und bequem: Bei der Einfahrt in das Altstoffsammelzentrum ziehen die Besucher ein Ticket, auf dem an den verschiedenen Entsorgungsstellen mittels Automaten oder durch einen Mitarbeiter die Abfallmengen verbucht werden. An einem Kassenautomaten kann dann entschieden werden, ob lieber mit Bankomatkarte, Kreditkarte oder bar bezahlt werden will. Das entwertete Einfahrtsticket öffnet dann wieder die Schranke zur Ausfahrt.

Das zweite Ziel, das Dienstleistungszentrum Blumenegg, bietet den Bürgern der Gemeinden Ludesch und Thüringen seit April 2013 besten Service und zeichnet sich als Vorreiter der überregionalen Zusammenarbeit aus. Direkt an der Gemeindegrenze vereinten die Nachbargemeinden ihre Wertstoffentsorgung und Bauverwaltung unter einem Dach und profitieren so von Kosteneinsparung und Synergieeffekten. Nebenbei versorgen Photovolatik-Module auf dem Flugdach des Gebäudes 105 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom. Die Exkursionsteilnehmer waren von der effizienten und energietechnischen Kooperation überzeugt.

Anschließend wurden bei einem gemeinsamen Mittagessen die gesammelten Eindrücke diskutiert.                

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